Kooperationscoaching

Allein gut - Zusammen besser - Strategische Kooperationen

Im Fußball sind die spielerischen Fähigkeiten eines einzelnen Spielers in der Regel begrenzt. Ein Abwehrspieler aus der Innenverteidigung kann die Funktion des Spielmachers ebenso schlecht ausfüllen wie ein klassischer Strafraumstürmer die Position des linken Verteidigers.

Ein begeisterndes Fußballspiel, eine mit der Meisterschaft gekrönte Saison oder ein erfolgreiches Turnier sind daher nie das Resultat einer Einzelleistung, sondern immer eine Teamleistung. Nur ein optimales Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft, die Übernahme von Verantwortung oder eine klare Funktionsgliederung innerhalb des Teams, machen den Erfolg aus. Der Trainer kombiniert verschiedene Spielertypen wie den Spielmacher, den Zweikämpfer, den Flügelflitzer oder den "Knipser" zu einem harmonischen Gefüge, das seine Fans mit einer attraktiven Spielweise begeistert.

In einem Unternehmen sind die Kapazitäten im Hinblick auf das Leistungsspektrum ähnlich wie die eines Spielers begrenzt. Der Nutzen, den Sie mit Ihren Produkten und Leistungen Ihren Kunden stiften können, hat ab einem gewissen Punkt seine Grenzen erreicht. Doch wäre es nicht gut, wenn Sie darüber hinaus Ihren Kunden einen Mehrwert bieten können, wenn Sie doch wissen, dass ein Bedarf vorhanden ist?

Ebenso wie ein Trainer eine Mannschaft aus unterschiedlichen Spielern zusammensetzt, können Sie als Unternehmen Ihre Leistungen mit anderen Anbietern kombinieren. Über strategische Kooperationen lassen sich für Kunden und Auftraggeber, die "alles aus einer Hand" beziehen möchten, Kräfte sinnvoll bündeln sowie Personal- und Materialressourcen teilen. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Handwerkskooperationen, die, bestehend aus unterschiedlichen Gewerken, komplexe Bauaufträge abwickeln können. Der Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: weniger Zeitaufwand in der Angebotsphase und weniger Stress in der Abwicklung des Vorhabens, da die Mitglieder der Kooperation sich selber organisieren und absprechen. Und durch die Zeitersparnis resultiert automatisch ein geldwerter Vorteil.

Punkt.Landung kann aus der Erfahrung solcher Kooperationsvorhaben die Trainer- und Moderatorenrolle übernehmen. In Abhängigkeit von der Frage, was die Ziele einer Kooperation sind und wie intensiv man als Mitglieder zusammenarbeiten möchte, hat sich in der Praxis folgende Vorgehensweise bewährt:

  • Analyse der Netzwerkpartner: Strukturen, Marktpositionierung, Leistungs-spektrum
  • Aufbau der Kooperation: Ziele, Strategien, Organisation und Strukturen
  • Entwicklung und Umsetzung eines gemeinsamen Marketingkonzeptes Ähnlich wie in einem erfolgreichen Verein: vom Trainerstab, dem Management, dem Zeug- und Platzwart, der medizinische Abteilung bis hin zum Stadionsprecher sollte alle Mitglieder einer Kooperation Eines verbinden: die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und den Willen zum Erfolg.